



Zum Abschluss der diesjährigen Reihe wird mit dem Pianisten Florian Weber und dem Trompeter Eric Vloiemans ein besonderes Duo zu Gast sein. Zeitgenössischer europäischer Jazz, vorgetragen und interpretiert von zwei Ausnahmekönnern auf ihrem Instrument.

Wild, verschroben, authentisch, zart, dissonant, vertrackt, entrückt, verspielt, glückselig… Dies sind die Attribute, die THE BLISS, das jüngste Projekt der Essener Saxophonistin und Komponistin Katrin Scherer charakterisieren.

Die Kölner Jazzsängerin, Komponistin und Textdichterin Anne Hartkamp schafft mit ihrer ausdrucksstarken, facettenreichen Stimme und der Vielschichtigkeit ihrer Kompositionen eine besondere und lebensfrohe Variante des zeitgenössischen Jazz. Anne Hartkamp verführt und verzaubert mit Stimme, Witz und Leidenschaft. Spielerisch lässt sie vokale Virtuosität aufblitzen, entfaltet Stimmungen von Poesie bis Übermut und verbindet mühelos musikalische Raffinesse mit expressiver Emotionalität.

Skurrile Kompositionen, eigenwillige Improvisationen, nebenbei auch mal ein Jazz-Standard eingebettet in ungewöhnliche Klänge und Mut zum Risiko: FREIE WAHL! Ebenso eigenwillig bringt VESICA PISCES improvisatorische Ausflüge in musikalische Areale von Country bis zu Frei-Improvisierter Musik – Musik voller Fischblasen: hör Dich glücklich!

Jazz Poetry Session, die neue Reihe des Jazzklubs geht in die zweite Runde! Nach dem Motto Jazz trifft auf Poesie bilden diesmal die Musiker Robert Landfermann und Christoph Hillmann sowie die Wortkünstlerin Nora Gomringer ein Trio, das sich zum ersten Mal an diesem Abend begegnet. Stimme und Musik treffen spontan aufeinander, so dass etwas gänzlich Unvorhersehbares und Einzigartiges entsteht.

42 Jahre besteht „OREGON“ inzwischen als Gruppe, die zu den interessantesten akustischen Fusionbands des Jazz zählt. Verschmolzen werden Jazz, Avantgarde und ethnische Musik, gepaart mit einem instrumentellen Variationsreichtum.

Die 1981 in Albanien geborene und im Alter von elf Jahren nach Genf (Schweiz) ausgewanderte Elina Duni ist der Shooting-Star der Schweizer Jazz-Szene. Mit beseelter Stimme, einer hinreißenden Bühnenpräsenz und getragen von herausragenden Mitmusikern, eroberte sie die Konzertbühnen im Schnelltempo.

Erfrischend anders sind sie, spannend und von internationalem Format – die jungen Wilden des Young German Jazz. Sie machen sich auf, den Jazz neu zu entdecken, ohne Scheuklappen und verstaubte Nostalgie.

Mit seiner "Pocket Brass Band", einem echten All-Star-Ensemble, nimmt der wandlungsfähige Chicagoan Ray Anderson Bezug auf die Tradition der Marching Bands in New Orleans und bläst der Musik der Großväter so richtig den Marsch. Seiner „Pocket Brass Band“ gehören mit dem Tubaspieler Matt Perrine und Altmeister Lew Soloff richtige Giganten der Szene an.

Die beiden Kölner Musiker Marcus Bartelt und Martin Sasse verbindet ihre gemeinsame Liebe zu den großartigen swingenden Orgelbands des Jazz. So entstanden in kürzester Zeit die Ideen und das Repertoire für ihre neue Band „ Into the Blue“.

Wie modern das Gestern auch heute sein kann, beweist Das Kapital mit seiner Hommage an den 1962 verstorbenen Hanns Eisler. Dessen Propagandalieder werden frisch, zupackend und intensiv umgesetzt, harmonisch überspitzt und mit Ironie ausstaffiert.

Die Deutsch Afghanische Sängerin Simin Tander repräsentiert einen neuen Sound im europäischen Jazz, der geheimnisvoll, schwebend und zärtlich, aber auch kraftvoll, verspielt und sehr impulsiv genannt werden kann. ‚Wagma‘ ist der Titel-Song ihrer Debut-CD. Wortkreationen werden entworfen, die sich ganz selbstverständlich anfühlen.
Die Gitarristin Susan Weinert hat sich weltweit einen festen Platz unter den wegweisenden Gitarristen erspielt. Ihr kraftvoller Stil, ihr virtuoser Umgang mit dem Instrument, ihr unverwechselbarer Sound und ihre innovativen Kompositionen überzeugen. Auch Ihre musikalischen Begleiter sind echte „Global Players“.

Jazzmusik für Klavier solo zwischen Händel und Monk

François Couturier gilt als Frankreichs führender Pianist im Grenzbereich zwischen zeitgenössischem Jazz und neuer Musik. Seit geraumer Zeit beschäftigt er sich in seiner Musik mit dem Filmen des russischen Regisseurs Andrej Tarkovsky und präsentiert sich als Magier des Melos und Klangfarbenmaler mit dem Gespür für die Feinheiten des intuitiven Gestaltens.

Für sein Trio hat Hartmut Kracht Lieder deutscher Komponisten wie Friedrich Hollaender, Theo Mackeben u.a. bearbeitet. Die Musik von Tonspur ist konstruiert, frei improvisiert bis hin zu schrägem Quatsch und eine Einladung an jeden, ob geübte Jazzhörer oder Laien. Ganz einfach Musik zum Mitfühlen und Mitverstehen.

Fay Claassen wird in einer intimen Trio-Besetzung ein Repertoire präsentieren, das auf unnachahmliche Weise den großen Bogen spannt vom klassischen “American Songbook“ bis zu Kompositionen von Sting und Joni Mitchell, sowie eigens für sie geschriebenen Songs.

Im Mittelpunkt des Programms steht die „Murakami Suite“, die sich auf drei Romane des japanischen Autors Haruki Murakami bezieht. Doch nicht nur in der Suite findet man den Japan-Bezug, deshalb der Titel des Programms: Japanimation.

Modern Jazz - zeitlos nostalgisch

Es gibt viel zu entdecken, wenn Roger Hanschel solo spielt: stupende Technik und Virtuosität, eine persönliche melodische Handschrift und die nie zu versiegen scheinende Quelle musikalischer Einfälle. Das anspruchsvolle Soloprogramm findet sein Trio Komplement in der Formation von Philipp van Endert, die den Abend zu einem kreativen Abschluss bringt.

Die Musik zweier genialer Musiker des letzten Jahrhunderts steht im Focus dieses Doppelkonzertes. Sebastian Gramss und Leonard Huhn werden die „Far East Suite“ von Duke Ellington auf ihre ganz eigene Art und Weise interpretieren. Danach widmet sich das französische Trio „Journal Intime“ der Musik von Jimi Hendrix.

Der Luxemburger Pascal Schumacher klinkt anders als die meisten Jazz-Vibraphonisten: er studierte klassisches Schlagwerk. Komplexe Motivketten, gelungene Arrangements, Umkehrungen, Ostinatos und unregelmäßige Taktformen lässt er mühelos erscheinen. Seine Technik ist unfassbar ausgereift, und doch klingt alles leicht, brüchig und stimmungsvoll.

Craig Taborn gehört zu den Jungen Pianisten, denen die Fachwelt derzeit außerordentliche Höhenflüge prophezeit. Gerade hat er beim diesjährigen Downbeat-Poll in gleich drei Kategorien den ersten Platz belegt, darunter den „Rising Star Piano“. Auch Avenging Angel, sein kürzlich bei ECM erschienenes Solopiano-Album, wird in der Presse hervorragend besprochen.

Eine neue, besondere Stimme des Jazz in Deutschland.

Die vielfältigen Perkussions-Sounds von Christoph Haberer treffen in seinem neuen Trio Projekt auf das virtuose Tambourinspiel von Carlo Rizzo und das enorme Klangspektrum der Blechblasinstrumente von Nicolao Valiensi, der aus der Tradition der Banda kommt. Italienische Volkstradition trifft moderne Jazzimprovisation.

Der legendäre Saxophonist von "Charlie Haden's Quartet West" mit seinem eigenen "European Quartet"

Im Rahmen zahlreicher Konzerte zum 35 - jährigen Bestehen, ist Ali Haurand wieder einmal mit seinem European Jazz Ensemble, diesmal in Oktett-Besetzung, in Dinslaken zu Gast.
Witzige Kompositionen auf ungewöhnlichen Instrumenten!

Musik, wurzelnd im Gospel & Blues und gespielt im Geiste von Ray Charles und Lester Bowie. Der Posaunist aus dem „In“-viertel nimmt den „traditionellen Jazzrahmen“ als Basis und bearbeitet diesen in groovig-avantgardistischen Arrangements.

Eine Stimme, ein Kontrabass und eine Unmenge kleiner musikalischer Dichtungen sind die Werkzeuge von Sänger Andreas Schaerer und Kontrabassist Bänz Oester. Ein musikalischer Dialog, dicht, feurig und trotzdem fein gestrickt.

Led Bib gehören zu den Fackelträgern der jungen britischen Jazzszene. Ihr drittes Studioalbum Sensible Shoes, von der Times als „Zukunft des Jazz“ gelobt, gewann als Album des Jahres den Mercury Prize 2009.

André Nendza und sein Quintett präsentieren die neue CD „Rooms restored“, die sich zwischen Kammermusik, Pop und Jazztraditionen bewegt und Kompositon als Architektur neuer Räume versteht.

Angelika Niescier, Echo-Jazz-Preisträgerin 2010, vielfach ausgezeichnet als eine der besten deutschen Saxophonistinnen mit internationalem Renommee, stellt ihr neues New Yorker Projekt mit Gene Jackson und Christopher Tordini vor.

Dem Jazzklub Krefeld ist es gelungen, kurzfristig ein Sonderkonzert ins Programm aufzunehmen: Am Samstag, den 22. Oktober spielt im Kultur.Punkt der Friedenskirche Krefeld Ches Smith mit seiner Band These Arches, mit niemand geringerem als Tim Berne als Special Guest! Das von Allaboutjazz als Avant-Supergroup bezeichnete Line-Up besteht aus lauter Schlüsselfiguren der New Yorker Avantgarde Jazz-Szene!

Ein Klaviertrio in der Tradition eines Bill Evans, Brad Mehldau oder Keith Jarrett sowie eine der hoffnungsvollsten Saxophonstimmen der deutschen Jazzszene werden in diesem Doppelkonzert präsentiert.

Kammermusikalischer Jazz zwischen Tradition und Moderne

Frühbarock von Haßler, Prätorius und Sweelinck trifft auf zeitgenössischen, improvisierten Jazz - und das in einer ungewöhnlichen Großbesetzung mit 3 Drumsets.

Die Berliner Funk-Formation Mo' Blow gilt als eine der heißesten Club Bands und hat den schwarzen Groove im Blut. Funk at it's best.

Ein Erfolgsrezept wird 25! Seit einem Vierteljahrhundert findet das Internationale Jazzfestival Viersen jene gelungene Qualitäts-Mischung, die jährlich tausende Jazzfans im September an den Niederrhein zieht. Die Präsentation von Weltstars gepaart mit innovativen Kräften des aktuellen Jazz, die Förderung der Jugend als Zukunftsinvestition, wie auch der lokalen Szene als Basis für die Weiterentwicklung vor Ort garantieren ein breitgefächertes hochkarätiges Programm!

Fünf etablierte Musiker aus Europa vermischen ihre musikalischen Farben aus Jazz, Pop und Free Jazz zu einem kreativen Prozess, der grenzenlose Energien frei setzt.

Ein außergewöhnlicher Saxophonist und eine faszinierende Band läuten mit diesem Sonderkonzert die neue Jazz-Saison in Dinslaken ein.

Eine faszinierende Abfolge von Bands wird wieder die Zuschauer und Jazzfans begeistern.

Dave Holland, einer der ganz Großen des Jazz, kommt auf die Burg Linn! Fünf brillante Improvisatoren machen das Dave Holland Quintet zu einer der stärksten Jazzbands überhaupt. Der europäische Jazz wird vertreten durch die Gruppe „Motif“ aus Norwegen. Das Zodiak Trio wusste schon in Krefeld zu begeistern, insbesondere auch ein junges Publikum. Modern Jazz, Rock, Heavy Metal, das alles findet sich in der spannenden und mitreißenden Musik!

Bei der von Leonard Gincberg immer wieder neu zusammengestellten Projektband Groove Connection kommen die Stücke aus den Bereichen Blues, Soul, Funk und ethnischer Musik. Wieder einmal sind seine Partner arrivierte Musiker, die bereits mit zahlreichen ganz Großen des Jazz zusammenspielten.

„Jazz ist nicht nur nicht tot, er ist immer noch sexy.“ schreibt das internationale Fachmagazin Jazzthing 2007 über das Debüt-Album der Düsseldorfer Ausnahme-Komponistin und Jazz-Sängerin Esther Berlansky. „Alles in allem: ein Geheimtipp für aufmerksame Hörer.“

In seinem aktuellen Projekt „SONGS FROM NEVERLAND“ widmet sich Joo Kraus der Musik der Pop-Legende Michael Jackson. Und die Titel sind Programm: „Thriller“, „Man in the Mirror“ und „Billie Jean“ wurden bis auf ihre Essenzen reduziert und im Folgenden mit betörendem Herzschlag, aber ebenso mit ungeahnter Weichheit versehen. Im zweiten Teil der JazzNight gibt es ein Wiederhören mit dem Jacqui Naylor Quartet. Ihre „akustische Vermischung“ vom großen amerikanischen Songbook mit Rock- und Popklassikern bringt beide Bereiche in einer noch nie gehörten Form zusammen.

Harmonie im gemeinsamen Improvisieren, Kreativität in zeitloser Ästhetik des Modern Jazz. - das ist das perfekt auf einander abgestimmte Trio um Claudius Valk, der sein Saxophon als Verlängerung seiner Seele versteht. LUUM dagegen spielen und singen ihre eigenen Stücke jazzig, poppig, folkig, mit viel Herzblut, Energie und auch Melancholie.

Hannah Köpf versetzt ihre Zuhörer mit einem Mix aus Jazz, Pop, klassischen Singer/Songwriter-Elementen und intelligenten, gefühlvollen Texten in andere Welten, mal melancholisch, mal heiter - aber immer vielseitig instrumentiert.

Der aus New Orleans stammende und seit längerem abwechselnd in Paris und Luxemburg lebende Gitarrist Greg Lamy spielte u.a. mit Lionel Loueke, Gretchen Parlato oder Pascal Schumacher. Mit seinem hochkarätig besetzten Quartett präsentiert er vor allem Eigenkompositionen im breiten Spannungsfeld zwischen zeitlosem Jazz und modernen Grooves mit viel Gespür für Sound und Timing.

Der junge Schweizer Pianist Colin Vallon verfügt über eine brillante Technik, Sinn für perfektes Timing und, durch die unerwarteten Klänge seines präparierten Pianos, über eine sehr eigenständige musikalische Sprache. Mit Bassist Patrice Moret und Drummer Samuel Rohrer entwickelt er eine spannende Multi-Stilistik, die auf modernem Jazz gründet, von da aus aber in alle möglichen Richtungen schreitet.
Der Sound des Blues, des Soul, der Rock- und Popmusik steht im Mittelpunkt des Doppelkonzertes mit dem Simone Helle/Boris Becker Duo sowie der Band "Get the Cat".

Esra Dalfidan (Türkei) führt fünf Musiker der besonderen Art zu einer Einheit zusammen. Jazz, folkloristische, klassische sowie zeitgenössische Musik vermischt mit indischen Konzepten sind einige der Einflüsse in der Musik von FIDAN.

TALES IN TONES haben auf dem Dachboden der Popmusikgeschichte herumgestöbert und wunderbare Musikperlen entdeckt, vom Staub befreit und direkt in eigene spannende Arrangements verpackt, mit Einflüssen aus Trance-Jazz, Hip- Beat und sophisticated Soul vermischt.

Der zweimalige Grammy Award Gewinner Ernie Watts ist einer der vielseitigsten und kreativsten Saxophonisten der Musikszene, u.a. auch Partner von Bassist Charlie Haden. In Dinslaken ist er mit seinem exzellenten „European Quartett“ zu hören.

Meike Goosmann musiziert Geschichten mit ihrem Quintett. Stilistisch angesiedelt sind sie zwischen Jazz, European Contemporary Music und World Music. Die Bandmitglieder füllen Meike Goosmanns Kompositionen individuell aus und runden das lyrische und facettenreiche Zusammenspiel durch ausdrucksstarke Solo-Improvisationen ab.

Lajos Dudas zelebriert seinen 70. Geburtstag mit einer neuen CD und Konzerten. Dieses ist ein aufregender Dialog zwischen freitonaler Klarinette und vital-rhythmischer Gitarre. Leichtfüßig und tänzerisch, kühl und intellektuell zugleich.

Die großartigen Solisten finden sich zu einer delikaten Mischung aus Jazz, Klassik, ethnischer und improvisierter Musik. Die künstlerischen Laufbahnen der beiden stellen den Zuhörern einen besonderen akustischen Leckerbissen in Aussicht.

Nina Hoger liest Lyrik und Prosa von Else Lasker-Schüler, musikalisch ergänzt durch das Ensemble Noisten aus Wuppertal. - Auf ganz besondere Weise kommen die Erinnerung an die große Dichterin mit der großen Kunst von Nina Hoger und aus der Klezmer-Tradition entstandenen aktuellen jüdischen Musik zusammen.

Die markante Stimme von Jacqui Naylor bleibt sofort im Ohr hängen und macht geradezu süchtig. In höchst originellen Bearbeitungen präsentiert sie Jazz-Standards, eigene Songs sowie nicht zuletzt Klassiker aus Blues, Soul und Pop.
Die legendäre Jazz-Kooperative, ständig bestrebt, Tradition mit Erneuerung zu aktuellem Jazz zu führen, feiert Geburtstag. Feiern Sie mit!

Seit 20 Jahren musizieren Summit, Hans-Günther Adam & Leonard Gincberg, in verschiedenen Formationen zusammen. Hinzu kommt in diesem Konzert als ein absolutes Ausnahmetalent die Sängerin Anikó Kanthak.

In diesem Doppelkonzert werden zwei Bands präsentiert, die ihre Einflüsse aus der Musik des Tango sehr unterschiedlich interpretieren.

For Free Hands gehen ungegangene Wege, lösen sich ab vom großen Strom der immer gleichen Musik, stehen in keiner Tradition und dennoch auch wieder in allen zugleich. For Free Hands praktizieren die Verbindung von musikalischem Erbe mit zeitgenössischen Ideen. Balkaneske Brücken zwischen Jazz, freier Improvisation und Folklore bestätigen die Offenheit und Vielseitigkeit dieser Band, bestätigen den Willen, stets Neues aufzugreifen.

In Christian Fingers Kompositionen fließen „die besten Essenzen aus klassischer europäischer Musik, vitalem amerikanischen Jazz und selbstvergessener Spielfreude“ zusammen, die er gemeinsam mit seiner hochkarätigen Band präsentiert.

Nach zwei erfolgreichen CD Produktionen präsentiert das Philipp van Endert Trio nun live seine neue CD „Rosebud“ mit special guest Rick Margitza. Sein warmer Hornton geht eine entspannte Liaison mit dem sanften Klang des Gitarrentrios ein.

Nils Wogram gehört mittlerweile zu einem der meistbeachteten Jazzposaunisten der jungen Generation in Europa. Seine vielen CD- Veröffentlichungen (u.a. (ENJA Records) wurden von der Presse wegen ihrer ausgefeilten Kompositionen und deren brillianter musikalischer Umsetzung euphorisch gefeiert.

Auf Initiative von „Jazz am Niederrhein“ werden zwei erfahrene Jazzmusiker zusammen mit drei jungen Künstlern ein gemeinsames Programm erarbeiten und bei einigen Konzerten am Niederrhein und in den Niederlanden exklusiv präsentieren.

Die Kombination von Stimme und Trompete ist in vielen Formationen immer wieder erfolgreich. Mit Christian Kappes und Kristina Fuchs’ Sound dürfen die Erwartungen hoch sein. Dazu das Sopransaxofon von Mete Erker, das passt wie angegossen!

Besetzung: Christian Kluxen - Klavier Gero Gellert - E-Baß Leonard Gincberg - Schlagzeug/Perkussion Dian Pratiwi - Gesang - - - Das Moonlight Trio ist in vielen Stilrichtungen des Jazz zu Hause. Es ist als eigenständiges Trio, aber auch als Begleittrio namhafter Solisten tätig. An diesem Abend werden bekannte Stücke aus Soul, Pop, Jazz und Swing dargeboten. Ein Höhepunkt wird der Auftritt von Dian Pratiwi als Special Guest der Band sein.

Auf Initiative von „Jazz am Niederrhein“ werden zwei erfahrene Jazzmusiker zusammen mit drei jungen Künstlern ein gemeinsames Programm erarbeiten und bei einigen Konzerten am Niederrhein und in den Niederlanden exklusiv präsentieren.

In Möchengladbach entsteht eine neue Jazzreihe, die so aktuell sein wird, dass erst kurz vorher die auftretenden Musiker bekannt sein werden.

Ein besonderes Konzert in der vierten Jahreszeit. Zum 1. Advent spielt Quadro Nuevo Weihnachtslieder. Erinnerungen an die eigene Kindheit. Draußen die Winterluft, drinnen der Kerzenduft. Bratäpfel schmoren im Ofen. Klänge der freudigen Erwartung.

Joscho Stephans Wurzeln liegen im Gipsy Swing, den er virtuos interpretiert und seine Grenzen erweitert. Vier CDs und eine DVD bezeugen dies international. Seine Musik führte Ihn durch ganz Europa, nach Australien und schließlich auch ins New Yorker Lincoln Center.

Auf Initiative von „Jazz am Niederrhein“ werden zwei erfahrene Jazzmusiker zusammen mit drei jungen Künstlern ein gemeinsames Programm erarbeiten und bei einigen Konzerten am Niederrhein und in den Niederlanden exklusiv präsentieren.
Neuer Jazz aus Deutschland, eigenständig und unverkrampft. Eine stilunabhängige Musik, die sich stark an der Klangästhetik europäischer Kunstmusik orientiert und satte, expressive Klangbilder bringt.

Das ultimative Gipfeltreffen höchst virtuoser musikalischer Querdenker, denn jeder von ihnen hat auf seinem Instrument völlig unkonventionelle Spielweisen entwickelt, die mit einem berauschenden Spielwitz präsentiert werden. Alle drei kommen aus der Klassik, die sie aber längst meilenweit hinter sich gelassen haben.

Mit seiner Debüt-CD „Q-Train, Brooklyn Bounce“, einer U-Bahn-Fahrt durch New York, präsentiert der Vibraphonist Matthias Goebel seine musikalischen Landschaften: Jazz und Pop, Neue Musik und Ethno-Facetten.

Lars Danielsson ist nicht nur einer der lyrischsten Bassisten der aktuellen Jazz-Szene, sondern auch ein außerordentlicher Komponist - ein Meister der Atmosphäre, der subtilen Spannung und perfekten Balance zwischen einfachen Melodien und komplexen Improvisationen.

In Möchengladbach entsteht eine neue Jazzreihe, die so aktuell sein wird, dass erst kurz vorher die auftretenden Musiker bekannt sein werden.

Frank Roberscheuten gehört seit vielen Jahren zur ersten Garde der europäischen Swing-Jazzer und ist in Dinslaken durch seine Auftritte mit dem Echoes of Swing Orchestra oder den „Three Tenors“ bereits wohlbekannt. Sein Spiel auf dem Tenorsaxophon, seinem Hauptinstrument, ist von einem großen melodischen Ideenreichtum geprägt.

Im Herbst 2010 wird der 7. WDR Jazzpreis verliehen, eine Förderung der kreativen und lebendigen NRW Jazzszene. Die Preisträger Arrangement und Komposition vom Herbst 2010 werden mit der WDR Big Band in Willich auftreten!

Seit ihrem Entstehen im Jahre 1998 sind die Nighthawks zu einer festen Grösse im Electro und Lounge Jazz geworden. Mit ihren nunmehr vier Alben „Citizen Wayne“ (1998), „Metro Bar“ (2001), „As the sun sets“ (2004) und „4“ (2007) haben Reiner Winterschladen und Dal Martino Klassiker ihres Genres geschaffen. Dem Zeitgeist nahe, doch immer auch darüber stehend, haben alle Alben die Jazzcharts geprägt; ‚Metro Bar’ wurde gar mit dem German Jazz Award ausgezeichnet. Die Nighthawks haben die Essenz vieler Stilistiken destilliert: Jazz, Trip Hop, Lounge, Chill und Electro.

Besetzung: Marcus Schinkel - Klavier Bas Rietmeyer - Kontrabass Wim de Fries - Schlagzeug Indigo Streichquartett - - - Wie kann man Jazz und Klassik noch intensiver verschmelzen? Diese Frage stellte sich Marcus Schinkel, bekannt durch seine Jazzarrangements für Jazztrio auf Grundlage von Kompositionen Ludwig van Beethovens. Die Antwort gibt das neue Programm 9 Symphonien mit dem Indigo Streichquartett.

Duke Ellingtons Klassiker "Far East Suite " in einem phänomenalen Arrangement für Oktett - und vieles mehr!

Zwischen Präzision und Entfesselung: inspiriert von mittelalterlicher Isorhythmik, schafft Christoph Stiefel mit einem modernen Jazz-Piano-Trio Sound ein eigenständiges rhythmisches Konzept mit einer sinnlichen Sogwirkung.

In Möchengladbach entsteht eine neue Jazzreihe, die so aktuell sein wird, dass erst kurz vorher die auftretenden Musiker bekannt sein werden.

5 Saxophonisten, in Köln gemeinsam studiert, wurden 1996 zum Cologne Saxophone Quintett. Inzwischen erfahrene Profimusiker, haben sie einen charakteristischen Sound entwickelt, bei dem das gesamte Spektrum der Saxophon- und Holzblasfamilie kombiniert wird. Das große Repertoire beinhaltet Jazzstandards, Popsongs und Eigenkompositionen.

Drei Jazztage, die man einfach nicht verpassen darf - internationale Stars aus den USA, aus den Niederlanden, aus Deutschland - und die Jazzjugend aus der Gegend. Kommen, einfach nur kommen, hören, genießen und staunen.

Kerstin Brix, die Jazz-Swing-College-Band und Überraschungsgäste verneigen sich vor der Big Band-Ära. Kerstin Brix’ Erfahrungen aus Auftritten mit z.B. der Günther-Noris-Big-Band, mit kleinen Jazzbesetzungen und der Jazz-Swing-College-Band, der Bigband der Musikschule Krefeld, versprechen ein besonderes Konzert mit einer Palette legendärer Songs.
Als Ramamani und T.A.S. Mani in Bangalore Percussionisten Ramesh Shotham trafen, entstand die Indo-Jazz-Fusion Gruppe „Sangam“. Es folgten gefeierte Auftritte mit Charlie Mariano. Auch Mike Herting wurde geistig-musikalisch „infiziert“ - und südindische Musiker trafen auf eine Big Band. Die Produktion „Sketches of Bangalore“ wurde ein Meilenstein. KCP4 ist die Essenz daraus.

„Der Orient beginnt im Ruhrgebiet“: das Transorient Orchestra - die interkulturell besetzte Weltmusik-Bigband aus dem Großraum Ruhrgebiet - geht auf eine spannende musikalische Reise zwischen Orient und Okzident. Als Gast: Selim Sesler, einen der besten Klarinettisten der türkischen Musikszene.

Eine hochkarätige Mischung aus rheinischen Musikern beweist mal wieder: der Jazz ist HIER mehr als zu Hause. GUT, das Anne Hartkamp Quintett und last but not least das Pablo Held Trio werden es beweisen!!!

Es erwartet die Besucher ein wahrhaft fantastischer Jazzabend im Burginnenhof von Dinslaken mit sowohl heimischen als auch europäischen Jazzgrößen internationaler Qualität.

Martin Reuthner (tr, flh) - Werner Hucks (guitar) - Leonard Gincberg (perc) - - - Der unaufgeregte und doch auch spannungsgeladene Sound des Ensembles - ständig variiert durch den Einsatz von Flügelhorn, verschiedenen Trompeten-Dämpfern und unterschiedlicher Gitarrenspieltechnik sorgt wie nebenbei für glänzende Unterhaltung auf höchstem Niveau.

Der Einfluss der Musik früherer Kolonien ist in Großbritannien immer weniger überhörbar und längst vitaler Bestandteil der Szene. Mittlerweile sind es Musiker der zweiten und dritten Generation, die ihre kulturellen Wurzeln suchen, entdecken und interpretieren. Einer von ihnen ist der Klarinettist Arun Ghosh.

Niels Klein–sax, Robert Landfermann–bass, Jonas Burgwinkel–drums - - - Dieses Trio ist die wohl spannendste neue Formation der deutschen Jazzszene, deren Spiel weit mehr umfasst als es die traditionelle Saxofontrio-Besetzung vermuten lässt und deren Rhythm-Section den WDR Jazzpreis 2009 für die beste Rhythmusgruppe erhielt. Im intensiven Zusammenspiel der drei jungen Musiker tun sich ungeahnte musikalische Welten zwischen komplexer Komposition und intuitiver Improvisation mit kraftvoller Klarheit auf.

Andy Haderer (tr); Heiner Wiberny (sax,fl, nagaswaram); Martin Sasse (piano); Paul G. Ulrich (vocal, bass); Leonard Gincberg (drums, perc.) --- Leonard Gincberg, Initiator und künstlerischer Leiter der seit 1997 laufenden Jazzcafé-Reihe der Stadt Korschenbroich hat ein Quintett zusammengestellt, mit dem er seine Leidenschaft für Latin und Jazz verwirklichen kann.

Max Frankl gehört ohne Frage zu den "Rising Stars" der deutschen Szene. Wie er selbst, so sind auch die Mitglieder seines exzellent besetzten Quintetts jung an Jahren, aber reich an Erfahrung und gleich mehrfach bedacht mit Preisen, Stipendien und Auszeichnungen. Basierend auf einer fundierten Ausbildung, vereinen sie in ihrer Musik eine virtuose Technik mit einem ausgeprägten Bewusstsein für die Tradition des Jazz und der Fähigkeit, eine eigene Handschrift zu entwickeln.
Erst bietet eine elektro-akustische Dreimannbesetzung absurde Kontraste in unerhörter Einheit - und danach finden Bearbeitungen von Kompositionen Friedrich Hollaenders und Theo Mackebens Ausdruck in eigenständigen Improvisationen.

Terrence Ngassa, Vorbild für junge afrikanische Musiker, bringt mit seinem Ensemble einen Sound-Mix aus melodisch-rhythmischen Elementen geprägt von Humor und Fröhlichkeit. Eine sehr jazzige Variante von Weltmusik.

Ivay Iyer, überragender Pianist der jüngeren Generation, kommt mit seinem New Yorker, ein besonderer Coup des Jazzklubs. Ein neues Kapitel im Buch des Klaviertrio-Jazz mit kreativer Explosion und ausgefallener Rhythmik.

Leidenschaftlich, ansteckend, unverfälscht, charmant und humorvoll - so beschreiben Fans und Journalisten die Auftritte des Cécile Verny Quartetts.

Frederik Köster, tp Mike Roelofs, keyb Stefan Rademacher, b Thomas Alkier, dr

Dieses Trio um den legendären Bassisten Frantisek Uhlir zählt zur Zeit zu den europäischen Spitzenformationen. Die Rezensionen sind gleichermaßen begeistert von dieser aussergewöhnlichen Kleinformation mit Standards in begnadeter Improvisation.

Zwei scheinbar gegensätzliche Charaktere verschmelzen in ungeahnten Klangwelten: Balladen und Bossa Nova, Tango und Valse, Improvisationen und Melodien aus dem alten Europa. Saxophon und Harfe - zwei Instrumente, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten.

Trotz seiner Jugend zählt Ignaz Dinné bereits zu den etablierten Vertretern seines Fachs. Nach seiner Debüt-CD „Back home“ erschien 2008 mit Ron Carter am Bass „Ignaz Dinné in New York“ – ein weiterer Schritt auf einer beeindruckenden musikalischen Laufbahn.
Three Fall gestalten bei ihren Konzerten mit außergewöhnlichen solistischen Leistungen und jeder Menge Fingerspitzengefühl eine moderne Form von Jazzmusik, die in der Vergangenheit auch bei „Nichtjazzern“ für offene Ohren gesorgt hat. Der wachsende Erfolg gibt ihrem Konzept recht.

Das außergewöhnliche und international besetzte Gitarren Ensemble Bret´s Frets, unter der Leitung von Bret Willmott, präsentiert einige der besten Gitarristen der europäischen Szene. Elemente aus Jazz, Blues, Rock und Latin werden zu einem aufregenden neuen Sound.

Das Quartett des vielfach ausgezeichneten Saxophonisten, der mittlerweile zum Bandleader des Zawinul Syndicate avanciert ist, spielt eine Musik, die sich durch Leidenschaft, Energie und künstlerische Kompromisslosigkeit auszeichnet.

Esra Dalfidan (Türkei) führt fünf Musiker der besonderen Art zu einer Einheit zusammen. Jazz, folkloristische, klassische sowie zeitgenössische Musik vermischt mit indischen Konzepten sind einige der Einflüsse in der Musik von FIDAN.

Christian Scott ist der Newcomer unter den US-amerikanischen Trompetern. Für sein Major-Label-Debüt „Rewind That“ wurde er 2006 auf Anhieb für den Grammy nominiert, und auch die Alben „Anthem“ und „Live at Newport“ begeisterten Publikum und Kritiker mit ihrem zeitgemäßen Stil und exzellenter Technik.

Für Mathilde Santing ist die Bühne ihr Königreich. Sie gilt als eine der besten Sängerinnen der Niederlande und beweist dies mit einem großartigen Mix aus Jazz, Pop und Liedermacherei.

Nach Songs mit Tiefgang in virtuosem Gitarrenspiel präsentieren ein Streichquartett und ein sechssaitiger E-Bass die Musik der legendären Rockband der 70er.

Die Nähe zu Düsseldorf und die Paarung der melodische Eleganz und romantischen Harmonik Robert Schumanns in den Vertonungen von Heinrich Heines Dichterliebe reizte zur Neubearbeitung in aktuelle Musik mit fast nur Eigenkompositionen.

Jazzpool NRW, ständig in Bewegung und diesmal die benachbarte NL Region im Jazz abbildend, zeigt wieder einmal mit hochkarätigen Jazzpersönlichkeiten besetzt, seinen ganz persönlichen Weg von und zu Ornette Coleman und anderen.

Ein Klaviertrio der Extraklasse! Alle drei jung, alle drei mehrfach ausgezeichnet. Eine solche Idealkombination von Improvisationsphantasie und musikalischer Ökonomie, ein derartiges Ausreizen des Dynamik- und Emotionsspektrums von zartester Klanglyrik bis hin zur vollen Wucht hört man selten.

Die magische und hin und wieder unantastbar wirkende Musik der niederländischen Musikerin Lavalu bewegt sich zwischen Jazz und Pop. Neue CD: „Hope Or Liquid Courage“.

Tradition trifft Moderne. Der Bergmannschor „MGV Concordia“ wird mit dem Jazzquartett von Angelika Niescier neues musikalisches Terrain erkunden. Exklusiv und wohl nur einmalig in Dinslaken zu hören.

Benjamin Herman bringt mit hoch angesehenen niederländischen Jazzmusikern einen großartigen Mix aus Surf, Gitarre und Cocktailjazz auf die Bühne: Carlo de Wijst, Hammond Organist und phänomenaler Musiker und die grandiosen Jasse van Ruller und Martijn Visser - allesamt große Musiker, die Professionalität und Spielfreude ausstrahlen.

Drei hochkarätige, international erfolgreiche Künstlerinnen präsentieren bei diesem Konzert ihren individuellen Stil, ihre ganz spezielle Art Emotionen musikalisch umzusetzen. Ein Abend voller Poesie, geballter Energie und intuitiver Intensität.

Eine prima eingespielte Rhythmusgruppen mit einem großen Lyriker am Saxophon trifft „Electro-avantgarde-space-jazz“ - frisch, unkonventionell, kompromisslos.

Roberta Gambarini ist eine der derzeit gefragtesten Jazz-Sängerinnen. Sie begeistert mit phänomenaler Technik ebenso wie mit enormer Musikalität. Auf ihrer Europa-Tournee präsentiert sie sich mit einer exzellent besetzten Band um den Pianisten Cyrus Chestnut.

Modern Jazz vom Feinsten. Als Gast der New Yorker Trompeter Alex Sipiagin.

Jazzpool NRW, ständig in Bewegung und diesmal auch die benachbarte niederländische Region im Jazz abbildend, zeigt wieder einmal mit hochkarätigen Jazzpersönlichkeiten besetzt, seinen ganz persönlichen Weg von und zu Ornette Coleman und anderen.
Kompositionen der Pop und Rock Ära, die durch neue Arrangements und eine klassische, akustische Jazzbesetzung wieder belebt werden, und eine Sängerin mit warmer, souliger Stimme als die Seele der Formation darstellt.

Die Reihe „Jazz im Theater“ geht nach dem Umbau mit einem wahren Highlight weiter: Motif aus Norwegen gehört zum Besten, was die skandinavische Jazzszene zu bieten hat. Auf vielen internationalen Festivals begeisterten die jungen Musiker bereits. Mit dem rising star Mathias Eick an der Trompete.

"Echoes of Swing" entführt mit „American Songbook“ in die 20er bis 40er Jahre. Ideenreichtum, der geschliffene Arrangements, Eigenkompositionen und ausdrucksstarke Solobeiträgen zeigt.

Das Philipp van Endert Trio präsentiert sein erfrischend neues Programm mit kompositorisches Geschick, fulminante Technik, raffinierte Akkordik und special guest Rick Margitza (u.a. Miles Davis Band).

New Cool Collective, eine Initiative des Orchesterleiters / Saxophonisten / Flötisten Benjamin Herman, verwirklicht die Kombination lateinamerikanischer und afrikanischer Rhythmen, DJ Beats und energetischem Jazz. Einflüsse aus getanztem Jazz der 60er, Latin Jazz, Easy Tune und Triphop Beats ergeben einen einzigartigen modernen Sound.

Eine neue Stimme des amerikanischen Jazzgesangs. Verwirrend und genial zugleich.
Peter Baumgärtner und seine Freunde bieten selten gespielte Jazzstandards, Stücke von Freunden und Eigenkompositionen - leicht, schwebend, interaktiv und groovend.

Dave Liebman kommt mit seinem eigenen New Yorker Quartett zum Gratulieren nach Krefeld – der Höhepunkt der Festkonzertreihe „30 Jahre Jazzklub Krefeld“.

Inspiriert von u.a. Chick Corea, Frida Kahlo, Thelonious Monk und Béla Bartók begeistern die drei Östereicher mit Geschmack, Mut und Individualität – den drei Eigenschaften, die laut Stan Getz einen guten Jazzmusiker ausmachen. Brillante Technik kommt dazu!!!

Mit zwei außergewöhnlichen Saxophonisten startet der Jazzklub Krefeld die neue Kooperation mit der Mennonitenkirche. Nach dem phantastischen Hayden Chisholm wird Hakon Kornstad mit technischen Finessen begeistern.

Estate bedeutet „Sommer“, Sonne und Wärme – Elemente die eng mit der brasilianischen Musik verknüpft sind. Bossa Nova - Lieder mit ungewöhnlichen Harmoniefolgen und Melodien holen einen Sommerabend ins Jazzcafé.

Unterschiedliche Auffassungen und Stile, verschiedene Generationen und Geschichten prallen hier aufeinander. Ein aufregender Dialog zwischen der Zartheit und Milde des freitonalen Spiels Lajos Dudas´ und der vitalen Rhythmik Philipp van Enderts und Leonard Jones´.
Als Duo begann es – dann holten sich Christian Kappe (tp, flgh) und Marc Brenken (p) für ihr Quartett zwei Spitzenjazzer aus NRW ins Boot: Ingo Senst, mit seinem phantastischen Ideenreichtum und virtuoser Technik und Marcus Rieck, einfühlsamer und enorm swingender Schlagzeuger mit reichem Erfahrungsschatz.

Barbara Dennerlein - WDR Big Band “Celebrating Billie Holiday” - Habana Sax - Oregon feat. Ralph Towner USA - Matthias Schriefl Quartett - Kyle Eastwood Sextett - Uri Caine, NewYork “Bedrock” - Till Brönner Group - Roman & Julian Wasserfuhr Quartett - Alexandra Naumann & Band - Junior’s Open u.a. mit “drums ’n’ brass - BuJazzO meets Splash”

Vier Spitzen-Musiker der deutschen Jazzszene bieten Souljazz- Musik der 60er Jahre, modernen Rhythm & Blues und zeitgenössischen Funk. Kochende Orgelsounds, packende Saxophon- und Gitarren- Soli getragen von einen kongenialen Schlagzeug- Drive.

„Wie keine Formation zuvor hat das Quartett von Bandleader Edi Grötzinger die komplexen Kompositionen von Mulligan verinnerlicht und zum Mittelpunkt seines Repertoires gemacht. „Tribute To Gerry Mulligan“ dokumentiert nicht nur die gelungene Huldigung an ein großes Mitglied der amerikanischen Jazzgeschichte, sondern markiert gleichzeitig auch die Veröffentlichung des Debüt-Albums einer Band, die sich seit ihrem Bestehen (2000) zu einer der erfrischendsten Jazzformationen Nordrhein-Westfalens entwickelt hat.

Los Campesinos Furiosos spielen sich durch das ganze Spektrum der lateinamerikanischen Musik, von Samba über Bossa Nova und Salsa bis zum Latinjazz und – Rock, wobei Markus Türk die Trompete gelegentlich klanglich verfremdet.

Gönnen Sie sich einen Abend mit modernem Jazz der auch zu den Niederländischen Nachbarn herüberschaut.

Die erfolgreiche Kooperation der Jazz Initiative Dinslaken e.V. mit der Freilicht AG findet mit der Fantastival Jazznight 2009 ihre Fortsetzung. Wie schon in 2008 wird das Konzert i m Burginnenhof des Rathauses Dinslaken stattfinden. Die intime, einmalige Atmosphäre dort hat die Besucher der Jazz-Night im letzten Jahr vollauf begeistert.

Bei unserem Jubiläumskonzert erwarten wir eine mit hochrangigen Musikern besetzte Combo. Wir wahren damit eine besondere Tradition; denn seit Clubgründung ist es stets unser Anliegen gewesen, auch einheimische Musiker dem Publikum vorzustellen.

Zum Doppeljubiläum „30 Jahre Jazzklub“ und „25 Jahre Jazz an einem Sommerabend“ wird wieder ein hochkarätiges Programm mit nationalen wie auch internationalen Stars präsentiert. Welt umspannend gehen Franzosen und Italiener auf Afrikareise, werden Gäste aus den USA begrüßt und unterhalten sich rheinische Polen mit New Yorkern. Was will man mehr?

Das Duo Hans Lüdemann & Aly Keita, der Magier des Balafons, verbindet Wurzeln europäischer mit afrikanischer Musik. Es entsteht ein zeitgenössischer Sound, der traditionelle afrikanische Klänge in die moderne Welt transportiert.

Das Jef Neve Trio verspricht Spaß an improvisierter Musik, Zerlegung und Neukomposition von eigenen wie auch Standard Themen auf höchstem Niveau in hellwacher Konzentration.

Akkordeon-Virtuose Manfred Leuchter präsentiert ein neues Konzept für Trio: halbakustisch, mit alt-bekannter aber auch viel neuer Musik, interpretiert von einem handverlesenen Trio der Extra-Klasse.

Der Titel ist Programm – Ulla van Daelen „überrascht“ mit außergewöhnlichen, poetisch-lyrischen Kompositionen. Sie verbindet virtuose Spieltechnik mit groovenden Elementen des Jazz und revolutioniert nahezu die traditionelle Art des Harfenspiels.

Das Eric Boeren 4-tet spielt in der frühen Coleman-Besetzung neben eigenen Stücken das Repertoire der Jazz-Ikone. Und während dort noch Solisten mit Begleitung agieren, herrscht im eigenen Repertoire das Gleichgewicht der Stimmen.

Mit diesem fantastischen Trio unter Leitung des isländischen Gitarristen Hilmar Jensson kommen schon wieder Musiker von Weltruf nach Krefeld. Wieder ein musikalischer Höhepunkte der Jazzklub Jubiläumskonzerte.

Ein künstlerisch hoch interessantes Zusammentreffen und gleichzeitig hochkarätiges „Guitar Meeting“ verspricht dieses deutsch-polnische Jazzprojekt. Man darf sich auf einen aufregenden, musikalischen Dialog freuen.

Tradition und Erneuerung, mit der Wertschätzung der Jazzhistorie aktuell sein, Spiritualität, Message und Ausstrahlung ist für diese vier Musiker die Essenz Ihrer Aktivität.

Instant Composing Spannend - Innovativ

Vier Männer, ein Haufen Blasinstrumente, mal klassisches Quartett, dann Big Band, viel Groove und jede Menge Spaß: the show must blow on!

Nach Christoph Stiefels großem Solo-Erfolg 2005 präsentiert der Jazzklub nun das Trio als Fest-Bonbon!

Eine überzeugende und unverwechselbare Mischung aus Tango, argentinischem Folk und Jazz – innovativ, überraschend, immer auf dem Sprung!

featuring: John Lee (bass) & Duduka Da Fonseca (drums) Diese All-Star Formation präsentiert in einem spannenden und abwechslungsreich aktuellen "Brazil - Jazz", ohne die Wurzeln dieses Stils zu vergessen.

Die Eigenkompositionen von Jörg Kaufmann knüpfen inhaltlich mehr an den Cool Jazz eines Lennie Tristano als an Hardbop oder Postbop an.

Mit keinem Geringeren als David Murray trat The New Quartett voriges Jahr in Dordrecht auf und beeindruckte - mehr als der amerikanische Gast!

Erfrischende Eigenkompositionen, swingend und mit Groove stehen gleichberechtigt neben einfühlsamen Balladen.

Ob Balladen oder schnell und swingend, ob Scat, Vocalese oder „normal“ – Anita Wardell (GB) macht mit ihrer warmen Altsimme jeden Song zu einem ganz persönlichen Statement.

Die deutsche Pianistin Laia Genc ist jung und vielversprechend. Viele Projekte unterschiedlichster Art zeugen immer wieder von Ihrem innovativen Charakter - eins davon ist Liaison Tonique.

Room Eleven serviert zu jazzigem Bass- und Drumspiel mal Bossanova-Flair, mal Folk-Melancholie, mal poppigen Schmiss und auch mal tiefschwarzen Blues.

Wolfert Brederode wählte als Partner junge europäische Musiker, die seine Musik mit viel Einfühlsamkeit interpretieren und ihre improvisatorischen Energien seinem lyrischen Fluß unterordnen.

Cuong Vu, der neue Shooting Star der New Yorker Jazzszene, bringt mit seiner Band Scratch improvisierten Funk mit einem Schuss Zen.

Programm demnächst unter www.jazz-festival-viersen.de

The Dorf
Gunter Hampel European-New York Quintet
Tanya Tagaq
Carla Bley Trio
Juan de Marcos Afro Cuban All Stars
Landfermann & Burgwinkel
Radiation 10
Ingrid...
Netzwerk Jazz am Niederrhein präsentiert sich auch 2012 vom 19. - 22.April 2012 auf der jazzahead! in Bremen